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<title>gooddyのブログ</title>
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<title>Polizei Koblenz: Radfahrer wird handgreiflich -</title>
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<![CDATA[ Koblenz – In der Innenstadt kam es am Dienstag, 22. Juli, gegen 17 Uhr zu einem Verkehrsunfall, bei dem zwei Fahrradfahrer in der Löhrstraße (Höhe Herz-Jesu-Kirche) zusammenstießen. Danach geriet einer der Radfahrer derart in Rage, dass er auf den anderen, einen 26-jährigen Koblenzer, losging und diesen schlug. In der Folge stieg der Mann auf sein Rad und fuhr in Richtung Fußgängerzone davon. Der Flüchtige, der auf einem Mountainbike unterwegs war, wird wie folgt beschrieben: circa 20 bis 24 Jahre alt, schwarze Haare und dunkler Teint. Er war mit einer blauen Jeans-Latzhose sowie einem blauen T-Shirt bekleidet und trug einen schwarzen Rucksack. Hinweise an die Polizei, Telefon 0261/1030 <a href="http://www.china-handyshop.de/product-item/dapeng-i9877-6-0-zoll-handy/">DaPeng i9877 6.0 Zoll Handy</a>.<br>Smartphone aus der Hand gerissenKoblenz – Ein Smartphone hat am Dienstag, 22. Juli, in der Koblenzer Innenstadt unfreiwillig den Besitzer gewechselt. Und so kam's: Zwei Männer setzten sich neben einen 15-Jährigen, der um kurz vor 17 Uhr an der Unterführung Hohenfelder Straße/Moselring auf den Steinsitzen saß. Plötzlich kam einer der Männer auf ihn zu, riss ihm das Handy aus der Hand und rannte in Richtung City-Bahnhof davon. Der Jugendliche lief dem Dieb hinterher und konnte ihn auf der Wiese in Richtung Bahnsteig am T-Shirt fassen. Beide kamen auf dem rutschigen Hang zu Fall. Es kam zum Gerangel, bei dem der 15-Jährige durch einen Tritt leicht im Gesicht verletzt wurde. Der Täter konnte unerkannt in Richtung City-Bahnhof fliehen und wird wie folgt beschrieben: zwischen 20 und 30 Jahre alt, etwa 1,78 Meter groß und sehr schmal, ungefähr 60 bis 70 Kilogramm schwer mit blonden, seitlich abrasierten Haaren, Sommersprossen, sehr schmalen Wangen. Er trug ein schwarzes T-Shirt, eine Jogginghose, schwarze, breite Turnschuhe und ein schwarzes Basecap mit rot-weißer Schrift. Die Kripo bittet Zeugen um Hinweise unter Telefon 0261/1030.Trickdiebe hauen Verkäuferin übers OhrKoblenz – Die Verkäuferin eines Geschäfts in der Schlossstraße wurde am Dienstag, 22. Juli, Opfer von zwei Trickdieben. Gegen 15 Uhr betraten zwei südländisch aussehende Männer den Laden, kauften einen Pullover für 9,90 Euro und bezahlten mit einem 500-Euro-Schein. Bei der Herausgabe des Wechselgeldes wurde die Angestellte immer wieder gebeten, Wechselgeld in anderer Aufteilung herauszugeben. So gelang es den Trickdieben, den 500-Euro-Schein wieder an sich zu nehmen und auch einen Teil des Wechselgeldes einzustecken. Wie sich später herausstellte, fehlten 180 Euro in der Kasse. Beide Männer sind zwischen 25 und 30 Jahre alt, haben einen leicht gebräunten Teint und schwarzes Haar. Einer der Täter ist etwa 1,74 Meter groß und stämmig. Er trug ein weißes T-Shirt. Sein Begleiter ist etwa 1,84 Meter groß und schlank und war mit einer Jacke mit Einwebungen bekleidet. Hinweise unter Telefon 0261/1030. http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/koblenz_artikel,-Polizei-Koblenz-Radfahrer-wird-handgreiflich-Handy-aus-der-Hand-gerissen-Trickdiebe-unterwegs-_arid,1184293.html#.U9DEOhCp60c
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<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 17:57:51 +0900</pubDate>
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<title>One Touch Fire E: Günstiges Handy mit Firefox OS</title>
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<![CDATA[ Alcatel bringt den Nachfolger des Firefox-OS-Handys One Touch Fire auf den Markt. Die neue Version mit dem Namenszusatz E bietet eine deutlich verbesserte Hardware-Ausstattung und das aktuelle Open-Source-Mobilsystem Firefox 1.3 OS. Wer eine Alternative zu Android sucht, kann ab August für 130 Euro zugreifen  <a href="http://www.china-handyshop.de/product-item/jiayu-g3-4-5-zoll-android-4-0/">JIAYU G3 4.5 Zoll Android 4.0</a>.<br>Alcatel One Touch Fire E: Mittelklasse-Hardware mit offenem SystemDas spannende am One Touch Fire E ist nicht seine Hardware-Ausstattung, sondern das Open-Source-Mobilbetriebssystem Firefox OS. Firefox OS wird von Mozilla entwickelt und ist als Alternative zu Googles Android gedacht. Es soll Nutzern die Möglichkeit bieten, sich dem datensammelnden Mega-Konzern ein klein wenig zu entziehen.Dafür müssen sich Firefox-OS-Nutzer allerdings noch auf allerlei Unbequemlichkeiten einstellen, die im Vergleich zu Android auffallen. In unserem Praxistest des Vorgängers Alcatel One Touch Fire machte das offene Mobilsystem einen noch nicht allzu überzeugenden Eindruck. Problemfelder waren vor allem die mittelmäßige Performance, einige Design-Entscheidungen und die App-Armut.Alcatel One Touch Fire E: Einfache Hardware-AusstattungDas Alcatel One Touch Fire E kommt mit einem ansprechend großen LC-Display auf den Markt, das 4,5 Zoll in der Diagonalen misst. Die Auflösung beträgt mittelmäßige 540 x 960 Pixel. Im Inneren arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz, der Zugriff auf 512 Mbyte Arbeitsspeicher hat. Für Medien steht nicht besonders viel Platz zur Verfügung, der 4 GByte kleine Gerätespeicher lässt sich aber per MicroSD-Karte erweitern.http://www.chip.de/news/One-Touch-Fire-E-Guenstiges-Handy-mit-Firefox-OS_71050084.html
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<link>https://ameblo.jp/kuhng/entry-11898654231.html</link>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2014 18:11:08 +0900</pubDate>
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<title>One Touch Fire E: Günstiges Handy mit Firefox OS</title>
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<![CDATA[ Alcatel bringt den Nachfolger des Firefox-OS-Handys One Touch Fire auf den Markt. Die neue Version mit dem Namenszusatz E bietet eine deutlich verbesserte Hardware-Ausstattung und das aktuelle Open-Source-Mobilsystem Firefox 1.3 OS. Wer eine Alternative zu Android sucht, kann ab August für 130 Euro zugreifen <a href="http://www.china-handyshop.de/product-item/jiayu-g4-quad-core-android-4-2-2/">Jiayu G4 Quad Core Android 4.2</a>.<br>Alcatel One Touch Fire E: Mittelklasse-Hardware mit offenem SystemDas spannende am One Touch Fire E ist nicht seine Hardware-Ausstattung, sondern das Open-Source-Mobilbetriebssystem Firefox OS. Firefox OS wird von Mozilla entwickelt und ist als Alternative zu Googles Android gedacht. Es soll Nutzern die Möglichkeit bieten, sich dem datensammelnden Mega-Konzern ein klein wenig zu entziehen.Dafür müssen sich Firefox-OS-Nutzer allerdings noch auf allerlei Unbequemlichkeiten einstellen, die im Vergleich zu Android auffallen. In unserem Praxistest des Vorgängers Alcatel One Touch Fire machte das offene Mobilsystem einen noch nicht allzu überzeugenden Eindruck. Problemfelder waren vor allem die mittelmäßige Performance, einige Design-Entscheidungen und die App-Armut.Alcatel One Touch Fire E: Einfache Hardware-AusstattungDas Alcatel One Touch Fire E kommt mit einem ansprechend großen LC-Display auf den Markt, das 4,5 Zoll in der Diagonalen misst. Die Auflösung beträgt mittelmäßige 540 x 960 Pixel. Im Inneren arbeitet ein Dual-Core-Prozessor mit 1,2 GHz Taktfrequenz, der Zugriff auf 512 Mbyte Arbeitsspeicher hat. Für Medien steht nicht besonders viel Platz zur Verfügung, der 4 GByte kleine Gerätespeicher lässt sich aber per MicroSD-Karte erweitern.http://www.chip.de/news/One-Touch-Fire-E-Guenstiges-Handy-mit-Firefox-OS_71050084.html
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<pubDate>Tue, 22 Jul 2014 15:59:31 +0900</pubDate>
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<title>Fastest VPN for China</title>
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<![CDATA[ Das Xperia style arbeitet mit einem Snapdragon-400-Vierkernprozessor mit 1,4 GHz. Der Speicher fasst 8 GByte. Wer mehr braucht, erweitert ihn per MicroSD-Karte. Android kommt in der aktuellen Version 4.4 zum Einsatz <a href="http://www.china-handyshop.de/product-item/jiayu-g3-android-4-0/">JIAYU G3 Android 4.0</a>.<br>Sony Xperia style: Preis und VerfügbarkeitDas Sony Xperia style ist ab Mitte des 3. Quartals exklusiv bei der Deutschen Telekom zu haben. Ohne Vertragsbindung kostet es 349 Euro. Es ist baugleich mit dem im Juni vorgestellten Sony Xperia T3, das es in Deutschland bislang noch nicht in den Handel geschafft hat.CHIP Online meint:Das Sony Xperia style ist zwar schick, für einen Preis von 350 Euro aber nichts Außergewöhnliches. Wer viele Videos anschaut, wird zwar das sehr große Display zu schätzen wissen. Doch das Mittelklasse-Niveau des Handys zeigt sich in der nicht allzu scharfen Auflösung und den fehlenden Alleinstellungsmerkmalen. Die größte Konkurrenz macht sich Sony damit selbst: Das ehemalige Flaggschiff Xperia Z1 hat zwar ein bisschen weniger Bildfläche, bietet sonst aber in allen Belangen mehr. Mittlerweile kostet es in unserem Preisvergleich nur noch 350 Eurohttp://www.chip.de/news/Sony-Xperia-style-Handy-mit-Edelstahl-fuer-350-Euro_70996134.html
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<link>https://ameblo.jp/kuhng/entry-11897640091.html</link>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2014 18:29:39 +0900</pubDate>
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<title>This Handy Xposed Module From The Developer Of X</title>
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<![CDATA[ Sometimes auto-correct is more annoying than it is useful (hyperbottomcheeks978 is a username, dear keyboard, and no I don't want to save it to my dictionary just to prevent you from nagging me about it for the remainder of this conversation). Fortunately for users of the Xposed framework, there is a new module out that will allow you to toggle auto-correct on and off just by double tapping on any text box. And it comes to us from the developer of XGELS <a href="http://www.china-handyshop.de/product-item/jiayu-g2s-android-4-0-schwarz/" title="Jiayu G2S Android 4.0 (Schwarz)" rel="bookmark">Jiayu G2S Android 4.0 (Schwarz)</a>.<br> Some keyboards are less annoying than others, offering the word as typed in the leftmost corner of the suggestions bar so users can easily switch back to it. Yet this still requires an extra tap, and sometimes if you have your keyboard set to automatically add a space after periods or perform some other convenient function, it gets confused and drops the original word before you can go back and select it.Turning off auto-correct will disable suggestions entirely, meaning you will need to manually peck out letters as opposed to swiping across them. But with re-enabling the feature a mere double tap away, it's not much of an inconvenience. The module has been tested with the Google Keyboard and SwiftKey on Android 4.4, but it should work with others as well. Installation consists of downloading the module, installing it, activating it in Xposed Installer &gt; Modules, and rebooting your device. To get started, hit up the XDA Developers link below.http://www.androidpolice.com/2014/07/07/handy-xposed-module-developer-xgels-will-let-toggle-auto-correct-just-double-tap/
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<link>https://ameblo.jp/kuhng/entry-11896569660.html</link>
<pubDate>Sat, 19 Jul 2014 15:40:59 +0900</pubDate>
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<title>Fastest VPN for China</title>
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<![CDATA[ Das Xperia style arbeitet mit einem Snapdragon-400-Vierkernprozessor mit 1,4 GHz. Der Speicher fasst 8 GByte. Wer mehr braucht, erweitert ihn per MicroSD-Karte. Android kommt in der aktuellen Version 4.4 zum Einsatz <a href="http://www.china-handyshop.de/product-item/new-m2-android-4-2-mtk6589-quad-core-handy/">New M2 Android 4.2 MTK6589</a>.<br>Sony Xperia style: Preis und VerfügbarkeitDas Sony Xperia style ist ab Mitte des 3. Quartals exklusiv bei der Deutschen Telekom zu haben. Ohne Vertragsbindung kostet es 349 Euro. Es ist baugleich mit dem im Juni vorgestellten Sony Xperia T3, das es in Deutschland bislang noch nicht in den Handel geschafft hat.CHIP Online meint:Das Sony Xperia style ist zwar schick, für einen Preis von 350 Euro aber nichts Außergewöhnliches. Wer viele Videos anschaut, wird zwar das sehr große Display zu schätzen wissen. Doch das Mittelklasse-Niveau des Handys zeigt sich in der nicht allzu scharfen Auflösung und den fehlenden Alleinstellungsmerkmalen. Die größte Konkurrenz macht sich Sony damit selbst: Das ehemalige Flaggschiff Xperia Z1 hat zwar ein bisschen weniger Bildfläche, bietet sonst aber in allen Belangen mehr. Mittlerweile kostet es in unserem Preisvergleich nur noch 350 Eurohttp://www.chip.de/news/Sony-Xperia-style-Handy-mit-Edelstahl-fuer-350-Euro_70996134.html
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<link>https://ameblo.jp/kuhng/entry-11896094452.html</link>
<pubDate>Fri, 18 Jul 2014 16:26:04 +0900</pubDate>
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<title>Handy-Bildschirm auf Chromecast spiegeln</title>
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<![CDATA[ Version 1.7.4 der Chromecast-App für Android bringt die Möglichkeit mit, den Bildschirm des Handys oder Tablets auf das TV-Gerät zu spiegeln. Angekündigt hat Google diese Funktion vor Kurzem auf der Entwicklerkonferenz I/O. Bislang steht sie jedoch nur für einige ausgewählte Geräte von Samsung, HTC, LG und natürlich Google zur Verfügung. Wir haben die Sache auf einem Samsung Galaxy Note 3 getestet <a href="http://www.china-handyshop.de/product-types/xiaocai/">Xiaocai </a>.<br>Im Prinzip funktioniert die Bildschirmübertragung von Android-Smartphone und –Tablet recht simpel, solange auf dem Androiden die neueste Version der Chromecast-App installiert ist. Diese wird für viele Nutzer erst in den nächsten Tagen im Play Store erhältlich sein. Gute Nachricht für Ungeduldige: Bei den XDA-Developers gibt es schon die APK-Datei zum Download. Bei den unterstützen Google-Nexus-Geräten ist die Bildschirmübertragung ins System integriert (zu finden unter Display-Optionen). Wie uns ein Leser mitteilte, funktioniert es beispielsweise auf dem Nexus 7 (2013) so auch mit der Chromecast-App in Version 1.5.5.Innerhalb der Chromcast-App wird die Bildschirmübertragung durch Anklicken der entsprechenden Option gestartet. Sowohl Bild als auch Ton landen dann als Stream vom mobilen Gerät auf den Fernseher. Beim ersten Test funktioniert das reibungslos, allerdings verabschiedete sich die Verbindung zwischen Handy und Chromecast nach einigen Minuten und ließ sich nur durch zweimaligen Neustart des TV-Dongles wieder herstellen.Die Übertragung des Smartphone-Bildschirms auf den großen Screen erfolgt mit einer kleinen Verzögerung. Beim Spiegeln von Bildern oder Websites fällt diese allerdings nicht größer ins Gewicht. Zum Zocken ist das Chromecast-Mirroring bislang leider nicht zu gebrauchen. Beim Test mit dem Spiel Silly Walks stellten sich allerdings nicht nur die kleinen Verzögerungen als Problem dar: Wir hatten bei Bild und Ton mit Aussetzern und Rucklern zu kämpfen, die jeweils zum schnellen Ableben von John Cleese führten.Die Bildschirmübertragung von Android-Geräten auf den Chromecast deklariert Google als "Beta", und das trifft die Sache auf den Punkt. Wirklich cool ist das neue Feature ja eigentlich erst, wenn aus Smartphone und mit Chromecast verbundenem TV-Gerät auch eine brauchbare Spielekonsole wird. Das dürfte aber noch eine Zeit lang dauern.http://www.techstage.de/news/Angetestet-Handy-Bildschirm-auf-Chromecast-spiegeln-2253180.html
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<link>https://ameblo.jp/kuhng/entry-11895630408.html</link>
<pubDate>Thu, 17 Jul 2014 17:48:51 +0900</pubDate>
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<title>Handy im Urlaub: So können Sie sparen</title>
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<![CDATA[ Ferienzeit ist für viele Österreicher auch Reisezeit. Dabei wollen viele Landsleute auch im Ausland auf ihr geliebtes Handy nicht verzichten. Seit 1. Juli gibt es, wie berichtet, zwar wieder neue günstigere Obergrenzen für Telefonate, SMS und Surfen in EU-Urlaubsländern, dennoch kann sich schnell eine hohe Rechnung ansammeln. Es gibt aber einige Möglichkeiten, wie man den Kostenfallen entgehen kann. Darüber hinaus warten die heimischen Mobilfunkanbieter auch mit zahlreichen Sondertarifen auf, etwa vorausgekauften Gesprächsminuten. Wer Datenroamingpakete innerhalb der EU kauft, kann zudem günstiger im Internet surfen: So erhält man etwa bei den meisten Anbietern Datenroamingpakete für die EU im Ausmaß von 100 Megabyte für 10 bis 20 Euro. Am günstigsten – weil kostenlos – ist es natürlich, im Urlaubsland nur über kostenlose WLAN-Hotspots zu surfen. Diese gibt es in vielen Hotels und großen öffentlichen Plätzen. Auf Internet-Banking oder allzu private Sachen sollte man hier jedoch verzichten, den häufig sind die kostenlosen Zugangspunkte nicht ausreichend vor Hacker-Angriffen geschützt <a href="http://www.china-handyshop.de/product-item/jiayu-g3-schwarz/">JIAYU G3 (SCHWARZ)</a>.Vorsicht bei Nicht-EU-LändernPersonen, die aus einem Nicht-EU-Land (etwa Türkei oder Schweiz) anrufen, sollten aber nach wie vor besonders vorsichtig sein. Denn die Preisunterschiede sind groß. Wer aus der Türkei nach Österreich anruft, zahlt je nach Tarif und Anbieter zwischen 22,8 Cent und 2,50 Euro pro Minute, Passivrufe kosten 6 Cent bis 1,29 Euro pro Minute und das Megabyte für Internetsurfen 5 bis 20,80 Euro. "Hier sind teilweise Roamingpreise für Wertkarten wesentlich günstiger als jene für Vertragstarife", sagt AK Konsumentenschützerin Daniela Zimmer, die sich mit der Thematik speziell auseinandergesetzt hat.http://www.oe24.at/digital/handy/Handy-im-Urlaub-So-koennen-Sie-sparen/150127103
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<link>https://ameblo.jp/kuhng/entry-11895098263.html</link>
<pubDate>Wed, 16 Jul 2014 16:39:38 +0900</pubDate>
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<title>LG-Googles ehrgeizige Gemeinschaftsprojekt Tango</title>
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<![CDATA[ <p>3D intelligente Geräte, die für eine Weile im Schatten waren, sind wieder in der IT-Branche Gerät heutzutage ausgewählter wird <a href="http://www.comebuy.com/tablet-pc-c-499">Tablet PCs</a>.</p><p>Nach der Industrie am 1. Juli werden wichtige Akteure innerhalb und außerhalb von Korea vor kurzem eingeführt, oder einführen 3D Smartphones und tablet PCs.</p><p>Obwohl 3D Produkten bis 2012 in der Smartphone und TV-Märkten sehr beliebt waren, sind neue Produkteinführungen ganz langsam heutzutage aufgrund der schrumpfenden Marktsituation.</p><p>Jedoch, Amazonas, der größte Vertriebsgesellschaft in der Welt, die darauf abzielt, intelligente Geräte Marktführer, produziert ein 3D Smartphone, und diese Nachricht hat stimuliert den Markt überall wieder.</p><p>Amazon führte seine eigene 3D Smartphone, das "Feuer-Telefon" in den USA am 18.</p><p>Das Feuer-Telefon ermöglicht video-Clips, Benutzer zu folgen, wie eine spezielle vordere Kamera eines Benutzers Gesicht und Augen erkennt, und das war ein großes Problem auf dem Markt.</p><p>In dieser besonderen Situation gab bekannt, dass Google und LG 3D Tablet-PC auf Google i/o-2014 zusammen erfinden wird. Alle Augen in der Industrie sind jetzt zu sehen, ob die intelligente Geräte der IT-Marktführer sein könnte.</p><p>Der Projektnamen LG-Electronics 3D Tabelle PC ist "Tango" wird, und es einen sieben-Zoll-3D-Monitor.Dieses Projekt ist für die Erstellung eines Referenz-Prototyps mit Google, dürfte Google in 3D-Engines und andere Aspekte einbezogen werden. Einige erwarten, dass dies eine perfekte Endprodukt führen könnte.</p><p>In der Tat, LG Electronics ihren Konkurrenten während 2011-2012 zu schlagen, durch die Einführung der "Thrill 4G," "Optimus 3D Cube", "Optimus 3D Max," und so weiter.</p><p>Spätere Modelle haben noch nicht entwickelt worden, aber, als das 3D Smartphone Markt nicht gewachsen, jedoch wie später erwartet.</p><p>LG Electronics hat auch einen guten Ruf auf "Teamwork" mit Google durch Reihe von früheren Kooperationen für Googles standard Smartphones und Tablet-PCs wie das Nexus-4, Nexus-5 und G-Pad.Dementsprechend haben LG Electronics Marktvorteile, wenn 3D smarten Aufmerksamkeit ab dem Feuer Telefon und Tango.</p><p>Darüber hinaus gibt es genügend Inhalt, wie viele den letzten großen Blockbuster-Filme in 3D gemacht werden, und High-Speed-Internet hat kein Problem, die streaming-3D-Qualität Videos.Insbesondere könnten Benutzer 3D intelligente Geräte bevorzugen, da sie keine 3D Brille, 3D Kinos unterschiedlich erfordern.</p><p>In den Kinos müssen Publikum anziehen, polarisierte Gläser, wie jedes Mitglied das Publikum in eine andere Position eingerastet ist. Einzelne intelligente Geräte erfordern nicht solche Gläser, jedoch als relativ Position des einzelnen Betrachters Augen feste.<br></p><p>http://www.businesskorea.co.kr/article/5267/3d-smart-devices-lg-google%E2%80%99s-ambitious-collaborative-project-tango-going-hit<br></p>
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<pubDate>Fri, 11 Jul 2014 11:37:24 +0900</pubDate>
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<title>Diese Fusion ist das Ende der billigen Handy-</title>
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<![CDATA[ lefónica Deutschland (O2) darf E-Plus übernehmen. Aus Sicht der Unternehmen ist das eine erfreuliche Entwicklung. Je mehr Nutzer ein Anbieter auf seinem Netz hat, desto mehr Geld kann er verdienen – und wiederum investieren. Auf diese Weisen würde das mobile Internet schneller und besser verfügbar – sagen die Mobilfunker handy halterungen kaufen(http://www.comebuy.com/halterungen).Was bedeutet die Fusion aber wirklich für die Verbraucher in Deutschland? Mit großer Wahrscheinlichkeit werden sie E-Plus schneller vermissen als ihnen lieb ist. Egal ob sie dort Kunde sind oder nicht.E-Plus ist hierzulande der aggressivste Angreifer im Mobilfunkmarkt. Der Anbieter war mit dem Pionier Simyo Geburtshelfer der Handy-Discounter und hat die Flatrate mit Base für die Massen tauglich gemacht. Ohne E-Plus würden die Mobilfunktarife in Deutschland höher sein.20 Jahre harter Konkurrenzkampf im Mobilfunk haben dazu geführt, dass Handynutzer den stetigen Preisrückgang als selbstverständlich ansehen. Dieser Trend ist aber kein Naturgesetz, sondern das Ergebnis konsequenter Wettbewerbspolitik.Österreich zeigt die GefahrTelefonica Deutschland Holding AG03.07.2014 15:37:516,28 €+0,30%Für viele ist das Smartphone auch im Urlaub ständiger Begleiter.Neue GebührenSo viel kostet Daten-Roaming im AuslandEine falsche Entscheidung kann den Markt schnell in die andere Richtung laufen lassen. Österreich ist diesen Weg leider gegangen. Nachdem sich dort Ende 2012 Orange und Hutchison zusammengeschlossen hatten, blieben nur noch drei Mobilfunker übrig."Im Jahr 2013, dem ersten Jahr nach der Marktkonsolidierung, kam es im Mobilfunk zu deutlichen Preissteigerungen", schrieb die Regulierungsbehörde in ihrem Jahresbericht, der vor gut zwei Wochen veröffentlicht wurde.Dies zeigt, wie groß die Gefahr ist, dass sich drei verbliebene Mobilfunker in einem Markt nicht über den Preis bekämpfen, sondern sich gemeinsam über höhere Margen freuen. Nicht zuletzt deswegen haben sich bei ihrem Treffen Mitte Juni nur zwei von zehn nationalen Regulierern in Europa für die Fusion in Deutschland ausgesprochen.Regulierer haben sich gewehrtDeutschland, Österreich, Italien, Irland und Großbritannien votierten dagegen. Auch das Kartellamt in Deutschland lief Sturm gegen die Fusion. Schon heute zahlen Nutzer in Deutschland im europäischen Vergleich mit die höchsten Gebühren für mobile Internet-Dienste.Im Zuge der Übernahme muss Telefónica auch Funkspektrum an den Regulierer zurückgeben. Ähnliche Vorgaben gab es allerdings auch in Österreich, wo die Regulierungsbehörde vergeblich versuchte, für diese Frequenzen einen neuen vierten Mobilfunkanbieter zu finden.Auch hierzulande gehen Experten davon aus, dass sich niemand für das teure Vorhaben gewinnen lässt, ein neues Mobilfunknetz aufzubauen. Die Abgabe von Netzkapazitäten an einen Service Provider wird den zurückgehenden Konkurrenzdruck kaum ausgleichen können.Blaupause für EuropaService Provider stoßen keine Netzinvestitionen an und standen in der Vergangenheit selten für Innovationen. Ihre Zahl ist in Deutschland stetig zurückgegangen. Übrig geblieben sind Freenet, 1&amp;1 und Drillisch.Die Zustimmung der Europäischen Kommission dürfte Anbieter in anderen europäischen Ländern nun mutig werden lassen. Somit wird Deutschland zu einem Präzedenzfall.Der nächste Anlauf für eine Fusion wird nun in Italien erwartet. Angeblich sollen schon Gespräche zwischen Wind und Hutchison stattgefunden haben.Zustimmung soll Telekom-Konzerne absichernWarum also lässt sich die Europäische Kommission auf die Mobilfunk-Fusion in Deutschland ein? Hintergrund des Nachgebens ist die Angst davor, endgültig den Wettlauf in die neue digitale Welt zu verlieren.Die Umsätze im Telekommunikationsmarkt gehen in Europa stetig zurück. Ausgerechnet jetzt aber sind hohe Investitionen in den Ausbau moderner Netze notwendig.Der Wunsch der Europäischen Kommission ist ein einheitlicher Markt für Telekommunikationsdienste. Den gibt es aber nicht in Europa. Die Märkte reichen hier gerade einmal bis zu den Landesgrenzen.USA wird zum VorbildSchnell wandert der Blick in die USA, wo wenige große Telekom-Konzerne einen riesigen Markt bearbeiten und mit großen Investitionen moderne Mobilfunknetze aufgebaut haben.An sich müsste das die Europäer nicht groß kümmern. Doch schwache Telekommunikationsunternehmen in europäischen Ländern könnten schnell zu Übernahme-Zielen für Konzerne wie AT&amp;T werden. Dann käme es zum großen Ausverkauf.Auch ohne große Übernahmen könnten schwache Telekom-Unternehmen in Europa möglicherweise zum Opfer mächtiger Internet-Konzerne wie Google werden, die im Unterschied zu den Telekomgesellschaften weitgehend unreguliert vorgehen.Der Zustimmung zu Fusionen im europäischen Telekommunikationsmarkt liegt genau diese Logik zugrunde. Ob diese Strategie sich am Ende auszahlt, ist fraglich. In jedem Fall dürfte künftig der Wettbewerb hierzulande weniger intensiv ausgetragen werden – und damit die Preise steigen.© Axel Springer SE 2014. Alle Rechte vorbehaltenArtikelfunktionen Kommentare (35) DruckenE-MailMehr zum ThemaNach langer Prüfung hat die Europäische Kommission die Übernahme von E-Plus durch Telefónica abgenickt, obwohl das Bundeskartellamt dagegen warDigital Milliardenübernahme Grünes Licht für Fusion von O2 und E-PlusWirtschaft Mobilfunkfusion Telefónica tut alles für den Deal mit E-PlusTelefónica und E-Plus hätten mehr Kunden als die Deutsche TelekomWirtschaft E-Plus-Verkauf Monopolkommission fordert vier MobilfunkanbieterDer spanische Konzern Telefónica ist die Muttergesellschaft von O2. Damit würde sich durch die E-Plus-Übernahme die Zahl der Mobilfunkanbieter mit eigenem Netz in Deutschland von vier auf drei verringernDigital Internet in Europa Telekom fürchtet um digitale UnabhängigkeitMuss Milliardensummen in den Netzausbau in Deutschland und Europa investieren: Telekom-Chef Timotheus Höttges(http://www.wetter.info/)
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<pubDate>Fri, 04 Jul 2014 11:46:48 +0900</pubDate>
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