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<title>瞬間の日本</title>
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<description>連日の日本の記憶</description>
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<title>Endlich erster Eintrag!!</title>
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<![CDATA[ <h2 itemprop="name">&nbsp;</h2><p style="margin-bottom: 0cm;">Japan.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Tatsächlich, unbestreitbar, nicht zuverleugnen.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Um mich, in jede Himmelsrichtung, inmir.</p><p style="margin-bottom: 0cm;"><br></p><p style="margin-bottom: 0cm;">Kurz vor meinem Abflug; die Tage davor,am Tag des Abflugs, ja sogar kurz bevor ich ins Flugzeug stieg, warich nicht aufgeregt. Mein Herz pochte ganz normal.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Im Gegensatz zu den Menschen um michherum.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Meine Familie und Freunde konnten nichtglauben, dass die Zeit nun gekommen war. Ihre Aufge­regtheithätte eigentlich auf mich übergehen müssen, aber sie tat es nicht.Ich denke, das liegt daran, dass ich einfach in den letzten Tagenzuvor in Rekordzeit eine Hausarbeit schreiben musste und eben mitReisevorbereitungen beschäftigt war.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">So konnte ich an die eigentliche kurzbevorstehende Reise nur wenig denken.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Aber ich bin sehr froh, dass ich nocheinigermaßen genügend Zeit hatte, mich von meiner Familie (dabeisind die Katzen natürlich nicht zu vergessen!) und natürlich vonmeinem Freunden zu verab­schieden.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Besonders die wirklich überraschendeÜberraschungsparty wird mir auf ewig in liebevoller Erinne­rungbleiben!</p><p style="margin-bottom: 0cm;"><br></p><p style="margin-bottom: 0cm;">Als ich mich dann letztendlich amFlughafen von allen verabschieden musste, was mir dann doch wirklichsehr schwer viel, und ich ins Flugzeug stieg und einen rechtgewöhnlichen Flug hinter mir hatte (das Ungewöhnliche dabei warvielleicht, dass ich zum ersten Mal bei einem Langstreckenflug flog,und doch tatsächlich der Platz neben mir frei blieb. Sehr angenehm!Sowieso, bei jemanden mit meiner Größe ist es kein Problem zufliegen, wie eng die Sitze auch beieinander liegen mögen, ich habeimmer genug Beinfreiheit!).</p><p style="margin-bottom: 0cm;"><br></p><p style="margin-bottom: 0cm;">Erschöpft, aber nun endlich freudigerregt landete ich also in Tôkyô und musste erst einmal einrei­sen.Das dauert in Tôkyô meist sehr lange, da nun einmal viele einreisenmöchten.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Da meine Maschine schon Verspätunghatte, war ich schon über eine Stunde in Verzug und meine FreundinYui, die mich vom Flughafen abholen wollte, musste schon eine Weileauf mich warten.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Doch nach einer knappen halben Stundewar ich endlich an der Reihe und meine Einreise wurde be­arbeitet,was, da ich mit einem Visum einreiste natürlich etwas längerdauerte. Doch plötzlich drückte man mir eine Karte in die Hand, mitmeinem Namen und anderen Daten in die Hand auf der sogar mein Fotogedruckt war. Meine Resident Card. Hatte der Bearbeiter sie etwagerade eben her­gestellt? Es ging so schnell, ich bemerkte esnicht. Jedoch fühlte ich mich plötzlich wie ein Einwoh­nerJapans. (Und das, obwohl ich, in dem Moment wo ich diesen Eintragschreibe, noch immer nicht beim Meldeamt war um mich anzumelden...)</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Ich starrte noch eine Weile auf meineKarte, bis ich dann zügig mich auf den zur Kofferausgabe und konnteglücklicherweise schnell meinen eigenen Koffer erspähen. Schnellging ich durch die letzte Kontrolle und konnte endlich Yui in dieArme schließen, die ich schließlich über ein halbes Jahr nichtsehen konnte. Es war wirklich ein glückliches Wiedersehen! Und ichbin ihr so dankbar, dass sie den weiten Weg von Yokohama auf sichgenommen hat, nur um mich vom Flughafen abzuho­len! Es warwirklich das Beste, was mir passieren konnte.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Freudig machten wir uns beide, ichdabei etwas erschöpft, auf den Weg zu meinem Hotel, dass sieirgendwo in Minami-Senju befinden sollte, etwa zwei Stunden vomFlughafen entfernt.</p><p style="margin-bottom: 0cm;"><br></p><p style="margin-bottom: 0cm;">Zum Glück war die Wegbeschreibung dieich vom Hostel bekam ziemlich gut und so fanden wir es doch rechtschnell.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Die Betreiber waren allesamt nett unddas Hostel war sehr (sehr) schlicht, aber sauber und absolutgenügend, wenn man dort nur eine Woche wohnen möchte.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Ich muss sagen, Minami-Senju ist zwarin Ordnung, aber es wurde nicht zu meinem Lieblingsstadt­teilTôkyôs, da gibt es weitaus hübschere! Aber wenn man günstigwohnen möchte ist es perfekt. Zum Glück waren gleich mehreregünstige Supermärkte in der Nähe, so dass ich stets günstigeinkaufen konnte. Auch wimmelte es überall von wunderbaren Katzen!Von der Seite her, war es für mich also optimal.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Geographisch liegt Minami-Senju etwazwischen Ueno und Asakusa (nach letzterem konnte ich so­gar zuFuß laufen!). Auch das nahe gelegene Kita-Senju war einem Besuchwert.</p><p style="margin-bottom: 0cm;"><br></p><p style="margin-bottom: 0cm;">So begann also meine erste Woche inJapan.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Diese erste Woche war noch nichtbesonders ereignisreich und war wohl zu meiner Eingewöhnung gedacht.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Natürlich war mit ein Highlight dieserWoche, dass ich gleich an meinem zweiten Tag in Japan in die Operging.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Gespielt wurde Cardillac von PaulHindemith. Eine vielleicht nicht ganz so bekannte deutsche Oper ausden 1920er Jahren. Ich kannte von dem Stück nur den textlichen Teil,aber mein guter Freund Kei sollte die Hauptrolle spielen (gleichfallsCardillac) daher war ich sehr gespannt!</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Die Oper wurde im TôkyôterNationaltheater gespielt. Eine riesige Halle auf riesigem Gelände!Es war wirklich sehr schon.</p><p align="CENTER" style="margin-bottom: 0cm;"><br></p><p style="margin-bottom: 0cm;"><br></p><p style="margin-bottom: 0cm;">Auch die Familie von meiner liebenFreundin Shihoko hab ich getroffen! Hach, ich war schrecklichaufgeregt, aber sie waren wirklich sehr nett! Es hat mich wirklichsehr gefreut sie kennenzulernen. In dem Moment wurde auch gleich meinJapanisch auf die Probe gestellt. Denn verständlicherweise verstehensie kein Deutsch, so sprachen wir nur Japanisch, ich ehermittelmäßig, aber wir konnten uns doch recht gut verständigendenke ich.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Die Oper selbst war wunderbar. Allewaren so talentiert! Insgesamt habe ich zwar erst zwei Opern gesehen,kann sie also nicht mit vielem vergleichen, aber mir hat sie sehr gutgefallen. Vor allem die Bühne und deren Aufbau hatten es mirangetan. Diese ließ sich nämlich mit recht schnellerGe­schwindigkeit drehen, so das man in Kürze, ohne lästigenUmbau zwischen den Szenen wechseln konnte. Unwillkürlich ließ michdas an die bewegliche Kabuki-Bühne aus dem japanischen Theatererinnern.</p><p style="margin-bottom: 0cm;"><br></p><p style="margin-bottom: 0cm;">Nach der Vorstellung konnte ich sogarzum Backstage-Bereich und endlich (den erschöpften) Kei treffen! Erhat wirklich wunderbar gesungen! Und seine deutsche Aussprache warauch sehr gut! Ich war wirklich froh, ihn nach langer Zeit wieder zusehen. Dann durfte ich sogar mit in den Back­stage-Bereich!! Warwirklich interessant, die langen Gänge entlangzugehen und die vielenKünstler und Mitwirkenden des Stückes einem entgegenkommen zusehen.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Dann durfte ich die liebe Asamikennenlernen (sie spielte auch eine Rolle in dem Stück), mit der ichschon bald Tandem machen werde! Dass wir sofort so vertrautmiteinander waren hatte mich sehr erleichtert.</p><p style="margin-bottom: 0cm;">Alles in allem war ich an dem Tag zwaretwas erschöpft, weil ich erst am Tag zuvor in Japan an­kam,aber da ich glücklicherweise ein Mensch bin, der fast gar keinJetlag bekommt, ging es mir ganz gut und was ein ereignisreicher,spaßiger Tag!Den Rest der Woche verbrachte ich mit Yui in Ueno undShinjuku (wo ich meine Busfahrkarte kauf­te, mit der ich nachKansai fahren wollte), ich war in unter anderem Asakusa, Ikebukuround in Ko­mazawa, wo ich zum ersten Mal in Keis Wohnung, wo ichfreundlicherweise die letzten beiden Märzwochen wohnen durfte!! Ichlagerte dort meinen Koffer und erklärte mir, was ich alles zube­achten habe. Die ganze Zeit war ich einfach nur froh unddankbar!</p><p style="margin-bottom: 0cm;"><br></p><p style="margin-bottom: 0cm;">Erst eine Woche in Japan und schon warich so glücklich, einfach weil ich so wundervolle Freunde habe.</p>
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<pubDate>Sat, 06 Apr 2013 23:04:32 +0900</pubDate>
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<title>テスト・２</title>
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アメンバー限定公開記事です。
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<link>https://ameblo.jp/shunkan-no-nihon/amemberentry-11475087951.html</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 05:27:36 +0900</pubDate>
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<title>テスト・１</title>
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アメンバー限定公開記事です。
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<link>https://ameblo.jp/shunkan-no-nihon/amemberentry-11475087618.html</link>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 05:25:34 +0900</pubDate>
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